Klimaproteste

#fridaysforfuture


Weltweit fordern junge Menschen entschiedenen Einsatz gegen die drohende Klimakatastrophe: eine mutige Umwelt- und Klimapolitik in Übereinstimmung mit dem 1,5°C-Ziel sowie globale Klimagerechtigkeit.

"Zukunft für alle - alle für Zukunft"

Die Klimaerhitzung ist die größte Bedrohung im 21. Jahrhundert. Extreme Trockenheit, Überschwemmungen und eine steigende Zahl von Hitzetoten sind die bereits spürbaren Folgen. Der Weltklimarat drängt darauf, die Erwärmung auf maximal 1,5 Grad zu beschränken.

„Welche Welt wollen wir unseren Kindern hinterlassen?“ - diese Frage stellt auch Papst Franziskus. Vor vier Jahren rief er in seiner Enzyklika Laudato Si‘ zu einem fundamentalen Umdenken und einer ökologischen Umkehr auf. Die Welt stehe vor dringenden Zukunftsfragen, die keinen Aufschub dulden. Doch die letzte UN-Klimakonferenz im polnischen Katowice hat erneut gezeigt: Wir sind weit davon entfernt, die Ziele der Pariser Klimakonferenz zu erreichen.

Jugendliche auf der ganzen Welt nehmen die Zukunft nun selbst in Hand und fordern ein entschlossenes Handeln gegen die Klimakatastrophe und eine mutige Klimapolitik in Übereinstimmung mit dem 1,5°C-Ziel. Auch in Österreich setzen sich junge Menschen für eine engagierte Klimapolitik und globale Klimagerechtigkeit ein - für uns alle und alle, die noch kommen werden, denn es geht um nichts geringeres als ihre Zukunft, die Zukunft der Welt.

Jugendliche protestieren mit Plakaten für mehr Klimaschutz.

Jugendliche fordern eine mutige Klimapolitik und globale Klimagerechtigkeit. (Foto: Daniel Ongaretto-Furxer)