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Verschiedene Formen

Der "normale" Sonntagsgottesdienst: Kinder feiern mit

Es ist selbstverständlich geworden, dass Eltern ihre Kinder in den Gottesdienst mitnehmen. Wenn diese Kinder im Gottesdienst keinen Platz haben, dann werden auch die Eltern nicht mehr kommen "Wer die Kinder auslädt, lädt auch uns aus!" Ziel des Sonntagsgottesdienstes ist das gemeinsame Feiern aller Altersgruppen. Wenn es gar nicht mehr möglich ist, das von den alten bis zu den jungen alle miteinander feiern, dann ist für eine Pfarrgemeinde höchster Handlungsbedarf. Bei diesen Sonntagsgottesdiensten soll darauf geachtet werden, dass es ein Element gibt, wo die Kinder besonders angesprochen werden.

Familienmessen / Kindermessen

So wie andere Gruppen der Pfarrgemeinde kann auch der Kinderliturgiekreis aus der Perspektive der Kinder einen Gottesdienst "für" die Gemeinde gestalten. Familien sollen sowohl Trägerinnen und Subjekte dieser Gottesdienste sein als als auch die Zielgruppe. (Z.B.: Jungscharmessen, MinistrantInnenaufnahme, Adventsonntag, Fasching, ...)

Kinder-Wortgottesdienste

Eigenständige Gottesdienstfeiern mit hauptsächlich Kindern und deren Eltern. Gefühlsmäßige, gemeinschaftliche, verstandesmäßige und feierliche Elemente sollen hier zusammenkommen.
Wenn die große Gottesdienstgemeinde und die Wortgottesdienstgemeinde der Kinder im Rahmen der Messe wieder zusammengeführt werden soll, ist auf einen guten Einstieg/Übergang zu achten. Wenn vom Kindergottesdienst ein Element in die Messe eingebracht wird, darf das nicht den Charakter einer Aufführung erhalten.

Monika Heilmann, geistliche Assistentin der Jungschar Linz