• Infos
  • Praxis
  • JS Grundlagen
  • Minis
  • Lager
  • Lobby
  • Angebote

Szenarium Kinderbibel

Kurzbericht einer Fachtagung der Katholischen Jungschar, der Evangelischen Jugend und der STUBE zum Jahr der Bibel am Mittwoch, 9. April 2003

von Gerald Faschingeder

80 TeilnehmerInnen folgten gestern der Einladung der Katholischen Jungschar, die gemeinsam mit der Studien- & Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur der Erzdiözese Wien (Stube) sowie der Evangelischen Jugend zu einem Studientag unter dem Titel "Szenarium Kinderbibel" lud. Die Fachtagung ging der Entdeckung der biblischen Szene zum Zweck der Aufbereitung für Kinder nach und fragte nach den Möglichkeiten und Grenzen dieses Ansatzes.

Im öffentlichen Bewusstsein fehlt es an einer kritischen Auseinandersetzung mit Bibelprodukten für Kinder. Diese werden deshalb nicht selten mit - literarisch betrachtet - langweiligen, pädagogisch befremdlichen oder theologisch fragwürdigen Aufbereitungen der biblischen Erzähltradition abgespeist werden. Im "Jahr der Bibel" wollten die Veranstalterinnen damit zu einer Schärfung der Diskussion um gute vs. schlechte Kinderbibeln beitragen.

Bibelwissenschaft oder Symbolik? Spannungsfelder der Bibelarbeit

Die bei der Tagung dargestellten Zugänge zur Bibelarbeit unterscheiden sich grundlegend: Während Lene Mayer-Skumanz vor jeder Erzählung genaue Recherchen über die Hintergründe des biblischen Geschehens unternimmt, versucht die Illustratorin Lisbeth Zwerger möglichst frei von allen - im wörtlichen Sinn: Vor-Bildern zu werden. Ihre Bilder vermitteln eine Stimmung und setzen damit stark auf die symbolische Tiefe. Praktikerinnen der Katholischen Jungschar Innsbruck stellten neue Methoden vor, mit denen die biblische Botschaft für Kinder erschlossen werden kann. Sie warnten ebenso wie der evangelische Religionspädagoge Gottfried Adam vor Vereinfachungen. Das Kind und die Bibel im Auge zu behalten sei wichtiger als das Erfahren mit allen Sinnen, so Adam.

Die Veranstalterinnen zogen ihre Bilanz: Die Methodik der Bibelarbeit in den Kindergruppen sollte auf einer erweiterten theoretischen Grundlage, wie sie durch die Tagung nun gewonnenen wurde, neu diskutiert werden.
Katholische Jungschar wie auch Evangelische Jugend werden sich der Frage stellen, wie wichtig sie bibelwissenschaftliche Erkenntnisse nehmen und welche Zugänge zur symbolischen Tiefe sie mit ihren Mitteln eröffnen können.
Dies sind die Pole eines sehr fruchtbares Spannungsfeld, wenn man dieses konstruktiv zu nutzen versteht. Schon bisher hat die KJS in ihren religiösen Behelfen beide Wege beschritten. Während die Bibelbehelfe "Tatort Korith" (1986) und "Das Erbe des Markus" (1992) nach genauer bibelwissenschaftlicher Recherche erstellt wurden und Einblicke in Leben und Alltag der Menschen des Neuen Testamentes bieten, vermittelt der Behelf
"Heiliges Spielen" (1991) einen Zugang zur Symbolarbeit.

Sprache ist etwas Lautes - Lene Mayer-Skumanz

Welchen Beruf übte Joseph aus? fragte die bekannte Kinder- und Jugendbuchautorin Lene Mayer-Skumanz im ersten Referat der Tagung. Sie macht sich die Antwort auf ihre Fragen an die biblischen Realien keineswegs leicht. Im griechischen Originaltext steht das Wort "techton", und das ist ein Bauhandwerker. Joseph konnte als solcher kaum im 200-Seelen Dorf Nazareth sein Auskommen finden und verdiente deshalb möglicherweise sein Geld am Wiederaufbau der nahe gelegenen Stadt Sepphoris. Lene Mayer-Skumanz geht den historischen Hintergründen bis in die Details nach, bevor sie eine biblische Erzählung verfasst. Anhand der neuesten Fachliteratur und den aktuellesten Ausgrabungen erforscht sie das Umfeld eines Textes.

Dies ist der dritte Schritt in der Methodik, mit der die Autorin sich an die Bearbeitung eines biblischen Stoffes macht. Der erste Schritt ist es, sich selbst die Frage zu stellen, wie der Text auf mich wirkt. Als zweites fordert sie, den Text bis zum Ende zu lesen, und auch genau zu lesen. Jesus fragt nicht nur "Warum hast du mich verlassen", er zitiert als seine letzten Worte am Kreuz einen Psalm, den alle Juden der Zeit kannten und der positiv endet: "Es ist vollbracht." Das Ende eines solchen Spannungsbogens dürfe nicht überlesen werden, so die Autorin.

Die Realienkunde und Textkenntnis sind für Lene Mayer-Skumanz aber nur die Ingredienzien für eine Suppe, die sie als Autorin dann selbst zu würzen hat. "Ich erzähle von Menschen. Und wie diese Menschen zum Glauben finden. Ich will nicht Literatur "erzeugen", sondern ich möchte mitteilen, wie der Mensch lebt, fühlt und handelt." Ob die Texte auch künstlerisch wertvoll sind, erkenne man, wenn man sie laut lese: "Der Text muss ein Lautgebilde sein. Junge Leser spüren das heraus - deshalb ist das laute Vorlesen von Texten auch so wichtig. Sprache ist etwas Lautes, ist nichts, das ich mit den Augen verfolgen kann," erläuterte die Autorin.

Aus dem Leben gegriffen - Bibelarbeit der Katholischen Jungschar Innsbruck

"Wie konnte eine Minderheit, die "ans Kreuz mit ihm" schrie, die Verurteilung Jesu gegen eine Mehrheit durchsetzen, die "Hosanna" rief?" Diese Frage stellten Birgit Fischer und Magdalena Pohl von der Katholischen Jungschar Innsbruck an den Beginn ihres Beitrages über die Arbeit mit der Bibel in der Kindergruppe. Die Antwort probierten die TeilnehmerInnen der Tagung gleich aus, in dem sie in zwei Gruppen gleichzeitig "ans Kreuz mit ihm" und "Hosanna" schrieen. Die Bibel ist eine Erlebniswelt, betonten die beiden Praktikerinnen. Dennoch sollte der Text als Ausgangspunkt der Arbeit genommen werden, und von dort aus eine passende Methode gesucht werden, und nicht umgekehrt.

Vorraussetzung für eine gute Arbeit ist, dass die GruppenleiterInnen selbst eine persönlichen Zugang zu biblischen Texten gefunden haben. So sei es möglich, die biblische Botschaft und den Alltag der Kinder zusammenzubringen. Dies demonstrierten Fischer und Pohl mit mehreren Bildern, zu denen die TeilnehmerInnen eine - aus dem Leben gegriffene - Geschichte erzählten. In der Kindergruppe sollten aber nicht nur einfache Texte aufgegriffen werden, sondern auch traurige und kriegerische Stellen - denn auch dies gehört zum Leben.

Die Tücken der Kinderbibel - der evangelische Religionspädagogik Gottfried Adam

Kinderbibeln zeigen mehr über die Brillen der Erwachsenen, die diese für Kinder gestalten, als über die Kinder und deren Fragen selbst. So eröffnete der evangelische Universitätsprofessor Gottfried Adam sein Referat. Seit mehreren Jahren leitet er ein Projekt zur kritischen Analyse von Kinderbibeln. Im 15. Jahrhundert haben man Bibel "für Kinder und einfältige Menschen" herausgegeben. Kinder galten in den Augen manchen Bibelredakteure als unfertige Menschen, die in der Bibel Vorbilder für das Leben finden sollten. Die sogenannte "Heldenbibel" griff deshalb vor allem auf Stoffe aus dem Alten Testament zurück, weil dort Ethik stärker greifbar wird als im Neuen Testament, das sich so klaren Aussagen zum Teil entzieht.

Heute ist man von der belehrenden Bibel weg zu einer erfahrbaren Aufbereitung des Textes gekommen, aber auch da verbirgt sich manche Gefahr: Als ein negatives Beispiel, wie man es nicht machen soll, zeigte Adam eine "Streichelbibel", in der auf jeder Seite etwas Weiches zum Streicheln für die 2jährigen LeserInnen eingearbeitet ist. Dies wird als Lernen mit allen Sinnen bezeichnet, doch fragte Adam, ob dadurch tatsächlich etwas von der biblischen Botschaft für Kinder aufbereitet werde. Biblische Geschichten seien zunehmend der Vermarktung ausgesetzt.

Was die gelungenen Kinderbibeln betrifft unterschied Gottfried Adam zwischen zwei grundsätzlich gleichwertigen Zugängen: Einerseits gibt es Ausgaben, die sich sehr stark an den Originaltext halten. Andrerseits überzeugen auch die freien Erzählungen. Als Beispiele nannte Adam für den ersten Typus die Neukirchner Bibel, für den zweiten die Kinderbibel von Werner Laubi mit den Illustrationen von Annegert Fuchshuber.

Jede Erarbeitung des biblischen Stoffes für Kinder muss sich an zwei Kriterien messen: Erstens stellt sich Frage, was Kindern gemäß ist, ihrer Altersstufe entspricht. Zweitens muss gefragt werden, was der biblischen Botschaft zentral sei. Das Auswahlkriterium könne nicht sein, dass alle Sinne angeregt werden oder einzelne Geschichte einfach interessant seien. Allerdings lässt sich feststellen, dass in Kinderbibeln in der Regel mehr Geschichten aus dem Alten Testament seien als aus dem Neuen Testament, einfach weil dort mehr passiert.

Etwas zu denken gibt auch der Umstand, dass Zahlenarithmetik die Auswahl zu leiten scheint: Die meisten Kinderbibel umfassen zwischen 100 und 110 Geschichte - für jede Woche zwei, je eine aus dem Alten und eine aus dem Neuen Testament, dazu noch einige spezielle Vertiefungen. Die "Zwei mal 52 Historien", die erstmals gegen 1880 erschienen ist, wurde insgesamt 6 Millionen mal gedruckt. Aber auch bei neueren Kinderbibeln falle auf, dass die Passion gar nicht oder nur stark gekürzt vorkomme, dass die Paulus-Briefe wie auch die Apostelgeschichte verschwinden. Hingegen kehren neuere Kinderbibel Frauen nicht mehr unter den Tisch. Die Geschichte von Ruth wird gerne erzählt, ebenso wie neuerdings einzelne Texte von Paulus und auch Psalmen.

Zuletzt stellte Adam die Frage nach der theologischen Verantwortung der Kinderbibel-HerausgeberInnen. Wie weit sollen bibelwissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt werden? Kritisch wird die Frage etwa bei Wundererzählungen. Adam sprach sich dagegen aus, hier einen falschen historischen Eindruck zu vermitteln, Wunder auf das "es war so" zu reduzieren. Die Gegenwart Jesu als solche wurde als Wunder erlebt, dies kommt in vielen Kinderbibeln aber nicht zum Ausdruck. Die neuesten Kinderbibeln gehen wieder ein Stück weg von der bibelwissenschaftlichen Korrektheit und versuchen mehr, die symbolische Tiefe zu erfassen. Dies scheint, so der Religionspädagoge, den Kinder heute auch mehr zu entsprechen. Hier kann nicht ignoriert werden, dass die Bildmedien eine größere Rolle im Alltag der Kinder spielen als früher.

Zuviel Wissen macht den Kopf schwer - die Illustratorin Lisbeth Zwerger

Eine ideale Illustration eröffnet neue Zugänge. Diese Aussage trifft auf fast alle Bilder der weltweit anerkanntesten Illustratorin Lisbeth Zwerger zu. Die Trägerin des Hans-Christian-Andersen-Preises war vor allem mit ihren Märchen-Illustrationen bekannt geworden. Sie hat sich mit einem "Arche Noah"-Buch 1997 und "Die Bibel", 2000 vom Katholischen Bibelwerk und der Deutschen Bibelgesellschaft herausgegeben auch einen Namen für Bibelarbeit vom Feinsten gemacht. Wieso sie die Arche-Noah-Geschichte illustrierte? Sie liebe es, Tiere zu malen, so Lisbeth Zwerger.

In den Illustrationen begegnen einander bekannte biblische Motive mit mythologischen Figuren wie dem Einhorn - "das ist damals ausgestorben" - und Menschen, die sich vergeblich mit Regenschirmen vor der Sintflut zu retten versuchen. Der Anachronismus habe Protest hervorgerufen, erzählte die Illustratorin, aber es sei doch sehr natürlich, dass sich Menschen mit Schirmen vor Regen schützen. Zwerger sieht es für sich als nicht sinnvoll an, eine historisch korrekte Darstellung der biblischen Personen zu versuchen: "Ich bin überrascht, wie viel andere Illustratoren über die damaligen Menschen wissen. Wenn ich versuche, uralte Kleidungsstücke zu malen, muss ich scheitern. Mir geht es um die Stimmung, nicht um wissenschaftliche Wahrheiten" führte die Illustratorin aus: "Zuviel Wissen macht den Kopf schwer."

Alte Meister seien immer ein Vorbild, aber eines, von dem sie sich abschütteln müsse. In der Erschaffung der Welt komme dennoch eines vor: Ein Fingerzeig Gottes steht in der Mitte, an Michelangelo führt hier kein Weg vorbei. Das letzte Abendmahl habe sie hingegen von allen Seiten probiert zu malen, es sei ihr einfach nicht gelungen, die große Gruppe darzustellen. Geblieben ist eine eindrucksvoll Vignette, auf der eine Flasche mit 13 Bechern zu sehen sind. Einer der Becher ist rot. "Ich habe mir nichts dabei gedacht". Das glaubte ihr das Publikum aber nicht.

In den Bildern scheint die Ordnung der Zeit aufgehoben zu sein. Die Anbetung der Heiligen Drei Könige zeigt drei Reisende, zwei davon kniend, ihre Koffer haben sie gerade noch abgestellt. Vor ihnen Maria mit dem Kind am Arm. An die abendländischen Ikonographie erinnert ein Schaf im Hintergrund, ein Putto in der Luft. "Der passt zum Baby, das war klar" hält sich die Künstlerin knapp in ihren Erläuterungen. Die Farben der Kleidung der Maria sind auch in der Tradition gehalten, blau und rot: "Mir erscheinen sie eigenartig, die weißen Nachthemden in den meisten Kinderbibeln. Das ermöglicht keine Identifikation. Wissenschafter kommen zu einem Baby, das ist kein Märchen, deshalb tragen sie keine Kronen. Es ist überraschend genug, wenn Wissenschafter kommen, um ein Baby anzuschauen."

Darstellungen von Flüchtlinge zeigen bei Lisbeth Zwerger keine zerzausten Menschen. Dennoch erkennt jeder, dass der Mann mit Kinder am Arm, Koffer in der Hand und Rucksack ein Flüchtling ist. Joseph auf dem Weg nach Ägypten. Zwerger verweist auf ein aktuelles Foto in der Tageszeitung der Vorwoche: Eine Familie flüchtet aus dem irakischen Nasariya - mit flatternder Kleidung vor Palmenhintergrund. "Ein unglaublich schönes Bild" gibt Zwerger zu denken, um zu fragen: "Kann ich eine schlimme Situation schön darstellen?" Sie habe deshalb bestimmte Szenen ausgelassen, denn Leid sei nicht darstellbar. In Ihrer Bibel gibt es keine Darstellung der Kreuzigung Jesu. Statt dessen zeichnete sie eine Gruppe Trauernder, man sieht ihre Gesichter nicht.

Auch Jesus selbst nähert sich Lisberth Zwerger nur mit scheu. Nach der Hochzeit zu Kanaan stellt sich ihn nur noch ein Mal in Emmaus dar. "Heilige, göttliche Menschen darzustellen, ist einfach sehr schwer. Wie soll man denn das machen?" sinnierte Zwerger. In Emmaus ist Jesus dargestellt, wie wir ihn kennen: mit schmalem Gesicht und mit Bart: "Jesus soll als Jesus erkennbar sein" erklärt die Illustratorin.

Die Zeichnungen der Lisbeth Zwerger sind nicht speziell für Kinder gemacht: "Sie sind für Menschen gezeichnet. Kinder sind verschieden, manchen gefällt es, anderen nicht". Umgekehrt ist ja auch die Kunst in unseren Kirchen nicht für Erwachsenen reserviert, auch Kinder erleben Kunst.

Katholischer Jungschar veröffentlicht neuen Kinder-Bibelfolder

Die Katholische Jungschar und die Studien- & Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur der Erzdiözese Wien (STUBE) präsentieren bei der Tagung "Szenarium Kinderbibel" ihren neuen Folder zum Thema "Kinder & Bibel". Der neue Folder soll auf 12 Seiten Zugänge zur Bibel für Kinder eröffnen und für interessierte Eltern bzw. Menschen, die mit Kindern arbeiten, Anhaltspunkte bieten.

"Auf den ersten Blick ist die Bibel kein Kinderbuch" ist der Einleitungssatz des Folders, "Trotzdem ist die Bibel auch ein Buch für Kinder - weil Kinder Geschichten brauchen und mögen, weil unsere mitteleuropäische Kultur bis heute stark von biblischen Gestalten und Motiven geprägt ist und nicht zuletzt, weil sich Kinder auch mithilfe von biblischen Texten mit ihrem Glauben auseinandersetzen können."

Fachstelle STUBE ist Grundlage für hochwertige Bibelarbeit.

Bei der Tagung zeigte sich, welchen Wert die fachliche Auseinandersetzung mit Kinder- und Jugendliteratur hat. Die STUBE - Studien- & Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur der Erzdiözese Wien verfolgt laufend die Neuerscheinungen am Markt. In Broschüren, auf ihrer Homepage und in Schulungen für MultiplikatorInnen geben die Fachfrauen der STUBE ihr Wissen weiter. Gerade in einer Zeit, in der auch Kinderbibeln zunehmend vermarktet werden, gilt es sorgfältig zu sein. Interessierten werden Empfehlungslisten gegeben. Literatur ist auch für Kinder ein Zugang zum Leben, da stecken auch viele religiöse Fragen drinnen.

Evangelische Jugend ruft zu kritischer Bibellektüre auf

"Wer für Kinder predigt, muss auch mit Kindern lallen". Dieses Zitat Martin Luthers stellte Andreas Fasching, Pfarramtskandidat der Evangelischen Jugend Österreich, seinen Überlegungen zum Thema Bibel und Kinder voran. Die Tagung sei aus Sicht der Evangelischen Jugend wichtig, um die Diskussion um gute versus schlechte Kinderbibeln zu schärfen. In der Zusammenarbeit der Kirchen miteinander könne viel voneinander gelernt werden.