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Ministrant/innenpastoral = Kinderpastoral

Ministrant/innenpastoral versteht sich als Teilbereich der allgemeinen Kinderpastoral der Kirche. Kinderpastoral wiederum beschreibt den sehr konkreten Heilsdienst, den die Kirche an den Kindern - an den Mädchen und Buben – sowie mit ihnen und auch durch sie leistet. Kinderpastoral bezeichnet also die „Praxis“ der Kirche im Umgang mit den Heranwachsenden.

Diese Praxis steht heute vor unterschiedlichen Herausforderungen. Die Gesellschaft ist vielgestaltig und multireligiös geworden, die Mädchen und Buben sind mit physischen und psychischen Anforderungen konfrontiert, die sie oft nur mit Mühe erfüllen können, neue Medien und technologischer Fortschritt haben unser Alltagsleben deutlich beschleunigt.

Kinderpastoral versteht sich als Dienst der Kirche, Mädchen und Buben dabei zu helfen, ihre Persönlichkeit zu entfalten und die Anforderungen des Alltags gut zu meistern – also „groß und stark“ zu werden.

Unter diesem Anspruch steht auch die Ministrant/innenpastoral.
Der Dienst am Altar ist dem gemäß ein Aktionsrahmen, innerhalb dessen sich die Aufmerksamkeit der Verantwortlichen den Hoffnungen und Ängsten, den Sorgen und Sehnsüchten, den Bedürfnissen und Verweigerungen der Mädchen und Buben zuwendet – ein Aktionsrahmen für Seelsorge also. Unter dieser Voraussetzung kann das Ministrieren nicht zum Selbstzweck werden oder nur auf seine Funktion innerhalb der Liturgie reduziert werden. Insbesondere auch dann nicht, wenn sich die Ministrant/innen in für ihr Leben bedeutsamen Entwicklungsphasen befinden.

Diese Seite bietet dazu ein paar grundsätzliche Überlegungen, die bei der Konzeption der pfarrlichen Ministrant/innenarbeit hilfreich sein können. Die „Mini-Thesen“ stellen die aktuelle Positionierung der Kath. Jungschar zu Grundfragen der Ministrant/innenpastoral dar und klären das Verhältnis zwischen Ministrant/innen- und Jungschararbeit in der Pfarre.

 

 

Portrait Mädchen

 

 

Portrait Bub