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Chancengleiche Hochschulbildung

Bildung dient jungen Menschen nicht nur zur Vorbereitung auf das Arbeitsleben, sondern bietet auch die Möglichkeit, Zusammenhänge zu verstehen, Dinge kritisch zu hinterfragen sowie Standpunkte und die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. 
Die Katholische Jungschar setzt sich  für „ein ganzheitliches, nicht allein an intellektueller Leistung oder wirtschaftlicher Verwertbarkeit orientiertes Verständnis von Bildung“ ein, das auch die „Erziehung zu Toleranz, Achtung anderer und Solidarität“ mit einbezieht und sich an ethischen Grundwerten orientiert. Daneben bedeutet Bildung im 21. Jahrhundert den Zugang zu materieller Besserstellung, ein Weiterkommen in der Gesellschaft und nicht zu zuletzt eine Weiterentwicklung im volkswirtschaftlichen Sinn. Als wesentlichen Faktor dazu erachten wir die Möglichkeit verschiedenen, besonders ehrenamtlichen, Engagements neben dem Studium – welches ja auch wiederum der Gesellschaft zugute kommt. In der aktuellen Situation Studierender sieht die Jungschar Chancengleichheit und Möglichkeit zu ehrenamtlichem Engagement kaum mehr gegeben.

Basierend auf diesem christlich-humanistischen Verständnis von Bildung, spricht sich die Katholische Jungschar Österreich für das grundlegende Recht eines/r jeden Einzelnen auf Bildung aus und fordert für alle Studienfähigen einen chancengleichen Zugang zu Hochschulbildung – ungeachtet ihrer sozialen Schicht oder des Bildungsniveaus der Eltern. 

Weitere Informationen und alle Forderungen der Kath. Jungschar zum Thema findest du im Positionspapier Chancengleichheit Hochschulbildung.