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Modell für den ersten Tag

In diesem Modell findest du Anregungen, wie die Anreise und der erste Tag am Lager gestaltet werden kann. Das Modell gliedert sich in folgende Abschnitte:
A) Gestaltungsvorschläge für die Anreise
B) Tipps fürs Einrichten
C) Spielregeln für das Lager
D) Stationenspiel für den ersten Tag/Abend

A) Gestaltungsvorschläge für die Anreise

Grundidee:

Während einer gemeinsamen Anreise kommt es zur ersten Kontaktaufnahme mit den anderen Lagerteilnehmer/innen, die den Kindern zum Teil bekannt, zum Teil vielleicht noch unbekannt sind. Damit die Fahrt für die Kinder nicht langweilig wird und um die Kontaktaufnahme zu erleichtern, können einige Beschäftigungsmöglichkeiten angeboten werden.
(Manche der angeführten Beschäftigungsideen benötigen mehr Platz und sind deshalb nur bei einer Anreise mit dem Zug durchführbar.)

Namenssticker machen: Die Kinder schreiben ihren Namen auf bunte Kartonkärtchen, die mit Tixo an einer Sicherheitsnadel befestigt werden. Die Kärtchen können auch mit Material oder Zeichnungen verschönert werden.

Namenskreuzworträtsel: Die Namen aller Kinder werden "kreuz und quer" auf einem Plakat festgehalten, wie bei einem Kreuzworträtsel.

Interviews: Die Kinder interviewen einander zu vorgegebenen oder selbst erfundenen Fragen. Die Interviews können auf Kassettenrekorder aufgenommen oder auf einem Interviewbogen mitgeschrieben werden (z.B. "Worauf freust du dich ganz besonders am Lager?", "Was ist dein Lieblingstier, deine Lieblingsfarbe…", usw.).

Rätsel, Comics & Geschichten: Jedes Kind bekommt ein kleines Heftchen mit kopierten Rätseln, Comics und Geschichten zum Schmökern während der Fahrt.

Bändchen knüpfen, Papier falten: Gruppenleiter/innen zeigen den Kindern, wie sie Bändchen knüpfen oder Tiere und andere Figuren aus Papier falten können.

Spiele: Viele Sprach- und Ratespiele eignen sich auch für die Bahn- oder Busfahrt, u.a. Spiele aus der Spielemappe, die du im JS-Büro oder im Jungscharshop erhältst, z.B.: Berufe raten, Was wäre die Person, Absender/in raten, Der unsichtbare Gegenstand, Schätzzeichnen, Geschenke, Stille Post, Stille Erklärung, Rundumgeschichte, usw.
 

B) Tipps fürs Einrichten

Grundidee:

Nach dem Ankommen und Herrichten der eigenen Zimmer/Zelte teilen sich die Kinder in Gruppen und richten jeweils mit einem/r Gruppenleiter/in einen „Raum“ für das Lager her (siehe auch Alltag - "Raumgestaltung").

Café
Hier ist an einen gemütlichen Bereich für alle gedacht, in dem es auch einen Buffettisch geben kann sowie die Bücherecke, die Spielothek usw. (siehe Alltag - "Kommunikation") eingerichtet werden können.
Bei der Gestaltung kann überlegt werden, welche Teilbereiche es in dem Raum geben soll und wie diese eingerichtet werden (z.B. gemütliche "Kuschelecke" mit Matratzen, Teppiche, Spieltische mit verschiedenen Gesellschaftsspielen, Leseecke siehe auch Programmfrei - "Beschäftigungsmöglichkeiten"). Mit Schnüren und Stoffen können die Bereiche auch optisch voneinander abgetrennt werden. Weiters können die Kinder verschiedene Beleuchtungsmöglichkeiten ausprobieren (Spots, färbige Glühbirnen,…) und Bilder/Plakate aufhängen. Das Café kann dann noch einen eigenen Namen erhalten.

Bücherecke
Diese Gruppe stellt die Bücher auf und ordnet sie nach Rubriken (Detektivgeschichten, Tierbücher, Sachbücher, etc.). Außerdem kann sie ein Bibliothekssystem entwickeln, damit jede/r weiß, welches Buch gerade ausgeborgt ist bzw. wo sich die Bücher befinden. Praktisch sind z.B. Karteikarten für jedes Buch, auf die die Kinder ihren Namen schreiben, wenn sie das Buch ausgeliehen haben.
Weiters können Werbeplakate für die Bücherecke hergestellt und von bereits bekannten Büchern Kurzbeschreibungen und Kritiken verfasst werden.

Essraum
Hier gilt es vor allem, die Tische und Sessel euren Erfordernissen entsprechend zu stellen. Weiters könnten Tischdekorationen (z.B. Tischständer mit Comics) hergestellt und Servietten für das erste gemeinsame Essen gefaltet werden.

Wandzeitung
Einige Kinder richten mit einem/r Gruppenleiter/in die Wandzeitung her, auf der Comics, Rätsel, Geschichten, der Speiseplan, eine Programmvorschau u.v.m. aufgehängt werden können. Der vorhandene Platz kann in verschiedene Rubriken eingeteilt werden und die Kinder können ein erstes Jö-/Pfui-Plakat herstellen, auf dem die Kinder am Lager ihre Meinung zu Programmpunkten usw. kundtun können (siehe auch Alltag - "Kommunikation").

Beschilderungen
Mit Hilfe von Karton, Papier, Schreibzeug, Malfarben, etc. werden (Tür-) Schilder für die verschiedensten Räume hergestellt. Es kann auch hilfreich sein, Pfeile anzubringen (z.B. „In diese Richtung geht es zum WC!“) oder z.B. an einen Zaun ein Schild "Achtung Kuhfladen!" zu hängen.


C) Spielregeln für das Lager

Grundidee:

Jede Gruppe von Menschen braucht für das Zusammenleben bestimmte Spielregeln, die allen bekannt und für alle verständlich sind.
Wie ihr als Gruppenleiter/innen eure Überlegungen den Kindern mitteilt bzw. eine Auseinandersetzung darüber anregt, sollte gut überlegt werden: Es ist wichtig, dass die Vorstellung der Spielregeln, die am Lager gelten sollen, ansprechend und verständlich ist, damit die Kinder dabei aufmerksam sind. Wenn ihr eure Gründe für bestimmte Regeln und Wünsche an die Kinder nennt, so werden die Kinder viel eher verstehen, warum es wichtig ist, sich daran zu halten.
Überlegt euch vorher auch, welche Bereiche von euch Gruppenleiter/innen bestimmt werden sollen und welche Punkte gemeinsam mit den Kindern festgelegt werden können.

Damit die Kinder nicht zu viele Informationen auf einmal bekommen, könnt ihr die wichtigen Punkte des Zusammenlebens in drei Bereiche teilen, die an die Kinder zu unterschiedlichen Zeitpunkten weitergegeben werden:

1. Themen, die mit allen gemeinsam besprochen werden:
Fragen, die sich um das konkrete Zusammenleben drehen, werden am besten mit allen gemeinsam in netter Atmosphäre besprochen. Das kann z.B. in Form eines ersten Lagerparlaments sein (siehe auch Alltag - "Lagerparlament"), das damit auch eingeführt wird. Mögliche Fragen könnten z.B. sein:
Wie ist das in der Früh? (Erklärung, wann die Morgenmusik beginnt, wann/ wie lange es Frühstück gibt,…)
Wie ist das beim Ins-Bett-Gehen? (Erklärung, dass es z.B. ein „Sandmännchen“ für jedes Zimmer gibt, das den Kindern eine Gute-Nacht-Geschichte vorliest,…)
Wie ist das in den Pausen? (Erklärung, wann es Mittagspause gibt, welche Spiele zur Verfügung stehen,…) (siehe auch Alltag - "Tagesablauf")
Dieses Erklärungen sollen natürlich auch gestaltet sein: So kann z.B. das Sandmännchen auftreten, erzählen, wann es den Kindern am Abend „süße Träume“ bringen wird, und Vorschläge für die Ins-Bett-Geh-Phase präsentieren (siehe auch Alltag - "Mitbestimmung").

2. Punkte, zu denen es v.a. Informationen gibt:
Welches Gelände gehört zum Lagerplatz dazu? Wie weit können sich die Kinder ohne Gruppenleiter/innen bewegen?  Wo sind die Gruppenleiter/innen-Zimmer (die die Kinder auch in der Nacht aufsuchen können, wenn sie etwas brauchen)? Wo gibt es die Waschräume, WCs, etc.? Wie funktioniert das mit der Bücherecke, Spielothek, Materialecke, etc.? Was ist, wenn ich etwas vom Einkaufen brauche?
Wenn diese Informationen alle gesammelt mitgeteilt werden, kann es leicht passieren, dass die Kinder durch die Fülle der wichtigen Punkte überfordert sind. Deshalb ist es sinnvoll, die Informationen aufgeteilt und wenn möglich jeweils am passenden Ort zu geben.
Eine Möglichkeit ist, dass jeweils ein/e Gruppenleiter/in mit einigen Kindern herumspaziert, die Punkte mit den Kindern gemeinsam vor Ort anschaut und - wo nötig - Regelungen für die Handhabung erklärt. Gibt es dabei Veränderungsvorschläge, so können diese beim Lagerparlament besprochen werden.
Eine andere Möglichkeit ist, dass die Kinder selbstständig in Gruppen von Ort zu Ort gehen und dort auf Gruppenleiter/innen treffen, die ihnen alles Wichtige zu dem Punkt erklären. Auf einem Stationen-Pass können sie eintragen, bei welcher Station sie schon waren, damit keine übersehen wird.

Wenn es eine Hausordnung gibt, muss diese von den Gruppenleiter/innen bei der Vorbereitung des Lagers durchgesehen werden. Für die Kinder relevante Punkte fließen natürlich auch in die Lager-Spielregeln ein (z.B. Mülltrennung usw.). Den Kindern wird verständlich gemacht, warum es diese oder jene Regelung gibt und warum deren Einhaltung notwendig ist.
Scheinen darin Punkte auf, die nicht einsichtig sind, sollten die Gruppenleiter/innen in einem Gespräch mit den Verwalter/innen versuchen, Veränderungen vorzuschlagen oder spezielle Abmachungen zu treffen.

3. Abläufe, die einfach einmal ausprobiert werden
Es ist nicht notwendig, die Kinder am Anfang des Lagers über alle Details des Alltagsablaufs zu informieren, da eine zu große Menge an Detailinformationen am Beginn eher überfordernd wirken kann. Manche Abläufe können zum geeigneten Zeitpunkt einfach einmal ausprobiert und vorgezeigt werden: Beispielsweise kann bei der ersten gemeinsamen Mahlzeit ein/e Gruppenleiter/in die Schüsseln zu "seinem/ihrem" Tisch bringen. So ist den Kindern klar, wie das Essen am Lager verteilt wird. Oder die Kinder werden am ersten Abend zu einer Zahnputz-Show eingeladen. Dabei erfahren sie, dass diese jeden Abend stattfinden wird.

D) Stationenspiel für den ersten Tag/ Abend

Grundidee:

Der erste Abend kann einerseits dazu dienen, etwas mehr über die anderen Kinder und Gruppenleiter/innen zu erfahren und andererseits Dinge herzustellen, die während des Lagers gebraucht werden.

Aufbau:

Am Beginn des Stationenspiels spielen alle gemeinsam einige Spiele, die dazu beitragen können, einander besser kennen zu lernen.
In Gruppen besuchen die Kinder die Stationen. Sie stellen Dinge her, die sie am Lager benötigen und erfahren mehr über die anderen Lager-Teilnehmer/innen.
Außerdem bekommt die Gruppen bei jeder Station ein Ding, das einem/r bestimmten Gruppenleiter/in zugeordnet werden soll.

Material:

  • Von jedem/r Gruppenleiter/in Foto, Leiberl, Hose, Schuhe, Uhr, Lieblingsbuch, etc.
  • Kluppen und Kleiderhaken
  • Das weitere Material ist bei den einzelnen Stationen angegeben.

Spiele am Beginn

Zu Beginn spielt ihr gemeinsam einige Spiele, bei denen sich alle besser kennen lernen können - hier einige Beispiele:

Datenverarbeitung

Bei diesem Spiel stellen sich die Kinder nach verschiedenen Merkmalen in Gruppen auf. Merkmale könnten z.B. sein: Buchstabe, mit dem der Vorname beginnt, Lieblingsfarbe, Haarlänge, Lieblingstier, Anzahl der Geschwister, usw. Wird das Merkmal „Lieblingsfarbe“ ausgewählt, so stellen sich alle Kinder zusammen, die die gleiche Lieblingsfarbe haben, und können sich kurz darüber unterhalten. Steht ein Kind alleine, so stellt sich ein/e Gruppenleiter/in dazu und plaudert mit ihm. Dann wird das nächste Merkmal gerufen und die Kinder ordnen sich neu zu.

Detektive

Die Kinder stehen einander in zwei Reihen gegenüber. Jedes Kind schaut sich sein Gegenüber sehr genau an. Dann drehen sich die Kinder einer Reihe um. Die Kinder der anderen Reihe verändern nun eine Kleinigkeit an sich selbst, z.B. Brille abnehmen, Pullover verkehrt anziehen,... Dann dreht sich die erste Reihe wieder um. Die Kinder sollen nun herausfinden, welche Veränderungen das gegenüber stehende Kind an sich vorgenommen hat. Danach werden die Rollen gewechselt. Wenn beide Reihen einmal geraten haben, können die Kinder ihr Gegenüber wechseln.

Händeschüttler/in

Jedes Kind denkt sich eine einstellige Zahl aus. Durch Händeschütteln finden sich nun die Kinder in Gruppen zusammen, die sich dieselbe Zahl ausgesucht haben: Die Kinder gehen herum. Jedes Kind schüttelt dabei den anderen so oft die Hände, wie es sich vorher überlegt hat. Trifft es auf ein Kind, das ihm genauso oft die Hände schüttelt, bleiben die beiden beisammen und suchen gemeinsam weiter. Das Spiel ist beendet, wenn jeweils die Kinder, die sich dieselbe Zahl ausgesucht haben, in einer Gruppe beisammenstehen.

Fallschirmspiel

Material: großes Tuch aus leichtem Stoff oder Fallschirm
Für dieses Spiel braucht ihr ein großes Tuch aus einem leichten Stoff oder einen Fallschirm. Die Kinder stellen sich um das Tuch und halten den Tuchrand. Nun könnt ihr verschiedenste Sachen ausprobieren:
• Ihr versucht, Wellen zu machen, indem ihr das Tuch leicht in die Höhe und wieder hinunter schwenkt.
• Ihr lasst einen weichen Gegenstand (z.B. Softball) im Tuch „tanzen“.
• Ihr werft einen weichen Gegenstand (z.B. Softball) mit Hilfe des Tuches in die Höhe und fangt ihn wieder auf.
• Ihr hebt das Tuch ganz gespannt möglichst hoch über eure Köpfe.

Außerdem könnt ihr mit dem Fallschirm das Spiel „Alle, die gerne…“ spielen. Die Kinder halten den Rand des Fallschirms. Dann wird gerufen „Alle, die gerne …, tauschen Platz!“ Mögliche Vorlieben könnten sein: Erdbeereis essen, Regen mögen, Pferde mögen, gerne Volleyball spielen, usw. Nun wird der Fallschirm gemeinsam in die Höhe gehoben und alle Kinder, auf die diese Vorliebe zutrifft, tauschen unter dem Fallschirm Platz. (Wichtig ist dazuzusagen, dass sie dabei achten sollen, mit niemandem zusammenzustoßen.)

Stationen

Auf einem Plakat können die Kinder sehen, wo welche Station zu finden ist. Die Kinder teilen sich in Gruppen auf und besuchen die Stationen in beliebiger Reihenfolge.

Bei jeder Station erhalten die Kinder ein Kleidungsstück oder einen Gegenstand aus dem Besitz eines Gruppenleiters/ einer Gruppenleiterin. Nun sollen die Kinder raten, wem was gehört. Die Dinge eines/r Gruppenleiters/in werden dann auf einem Kleiderhaken mit dem Foto des/r Gruppenleiters/in zusammengehängt.

Profile

Material: weißes und buntes A3-Papier, Stifte, Scheren, Klebstoff

Eine starke Lampe wirft den Schatten des Profils jedes Kindes auf ein an der Wand hängendes, weißes Blatt Papier (evtl. die Umgebung verdunkeln, damit der Schatten klar sichtbar ist). Nachdem das Profil nachgezeichnet wurde, wird es ausgeschnitten und auf ein (möglichst dunkles) buntes Papier geklebt. Die fertigen Profile könnten z.B. im Speisesaal aufgehängt werden.

(Verschlüsselte) Steckbriefe

Material: Papier in zwei verschiedenen Größen, Schreibzeug, evtl. Lippenstift, Strohhalme, Taschenrechner

Die Kinder können hier Steckbriefe von sich erstellen:
Variante 1: Die Kinder tragen auf ihrem Steckbrief verschiedene Daten (Geburtstag, Größe, Hobbys, Lieblingsfarbe,…) ein und versehen den Steckbrief noch mit einem Foto oder einer Zeichnung von sich.

Variante 2: Die Kinder geben ihre Daten nur in verschlüsselter Weise bekannt, z.B.:
- Der Name ist in Spiegelschrift oder einer „Geheimschrift“ geschrieben.
- Das Alter wird in Monate umgerechnet.
- Die Größe wird in Strohhalmen angegeben. (Die Kinder legen sich auf den Boden und die Größe wird mit Strohhalmen abgemessen.)
- Es gibt einen Lippenstift-Mundabdruck, ein aufgeklebtes Haar oder Ähnliches usw.

Diese Steckbriefe können nun auf ein buntes, etwas größeres Blatt Papier (Rahmen) aufgeklebt und gut sichtbar aufgehängt werden. Die anderen Kinder haben die Möglichkeit zu überlegen, um wen es sich dabei handelt. Ihre Vermutungen können sie nun auf den Rahmen schreiben. Nach ein paar Tagen können alle Kinder das Rätsel auflösen.

Gruppenbild

Material: Leintuch, Wasserfarben, Filzstifte

Auf einem Leintuch werden bunte Hand- oder Fußabdrücke erzeugt und mit Namen versehen. Dieses Tuch kann in der Folge einen Raum verschönern.

"Ich bin ..."

Material: vorbereitete Plakate, Filzstifte

Bei dieser Station hängen einige Plakate mit verschiedenen Fragen. Besonders nett ist es, wenn die Plakate mit passenden Bildern bzw. Zeichnungen verschönert sind. Mögliche Fragen könnten sein:
Ich bin neugierig, ob...
Ich bin eine Leseratte. Das sind meine Lieblingsbücher:
Ich bin ein Schleckermäulchen. Besonders mag ich:
Ich bin ein/e Tierliebhaber/in. Am tollsten finde ich:
Ich bin ein Spielefan. Am liebsten spiele ich:

Auf den Plakaten ist viel Platz, damit die Kinder ihre Antworten aufschreiben können. Die Plakate werden aufgehängt, sodass die Kinder nachlesen können, wie das bei den anderen so ist.

Briefkästen

Material: Kuverts, Klopapierrollen, Schachteln, Dosen, Stifte, Farben, Uhu, Tixo, Spagat, Dekorationsmaterial

Alle Lagerteilnehmer/innen können einen Briefkasten basteln. Die Behältnisse werden bemalt, beklebt und mit dem Namen versehen. Die Briefkästen können jeweils an die Zimmertür gehängt oder auch an einer Postwand angebracht werden.

Stofftaschen

Material: weiße Stofftaschen, Stofffarben, Filzstifte, sonstiges Dekorationsmaterial

Für jedes Kind kann es eine weiße Stofftasche geben, in der es Dinge, die während des Lagers hergestellt werden, aufbewahren bzw. nach Hause transportieren kann. Die Taschen können mit Stofffarben oder Filzstiften bemalt oder auf eine andere Weise individuell gestaltet werden.

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