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Riesenspiele herstellen

Memory:

Dafür werden jeweils zwei große Kartonkarten zusammenpassend (entweder gleich oder ergänzend, z.B. Schlüssel – Schlüsselloch) bemalt oder beklebt.

Mühle: 

Mit breiten Gummibändern wird auf der Wiese der Spielraster abgebildet. Als Spielsteine können große Kartonscheiben verwendet werden.

Schach: 

Auf einen Betonboden wird mit Kreide oder Erdfarbe das Feld aufgemalt. Die Figuren können aus Holzstücken, Karton, usw. angefertigt werden. Eventuell kann auch eine Sanduhr hergestellt werden. Dafür wird aus einem Behälter Sand durch einen Trichter in einen zweiten Behälter geleert.

Mikado: 

Dafür werden ca. 1 Meter lange Holzstäbe benötigt (am besten eignen sich runde Stäbe), die bemalt werden können.

Minigolf: 

Für die Schläger werden z.B. eine lange und eine kurze Holzleiste aneinander genagelt. Mit Hilfe von Kartonbahnen, Kisten, Draht, dicken aufgeschnittenen Schläuchen, alten Töpfen oder in den Boden gegrabenen Löchern werden Bahnen gebaut, über die Soft- oder Tennisbälle gerollt werden sollen.

Spiele mit lebendigen Figuren:

Es kann auch sehr reizvoll sein, bekannte Brettspiele so zu spielen, dass die Figuren von den Spieler/innen selbst dargestellt werden. Da es sich bei den „klassischen“ Brettspielen leider meist um Spiele handelt, in denen Figuren ausscheiden, ist es wichtig, dass die Spieler/innen dann weiterhin etwas zu tun haben, z.B. die anderen Figuren beraten. Diese Variante sollte nur für Spiele genutzt werden, die nicht zu lange dauern, da es für die Spieler/innen am Spielfeld sonst langweilig werden kann, an einem Platz stehen zu bleiben.

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