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... und zum Wesentlichen kommt man gar nicht mehr!

Oft kann man in der Pfarre die Klage hören: "Jungschararbeit - das war einmal. Die Kinder kommen nicht mehr in die Kirche, die Eltern sind distanziert und skeptisch - und es finden sich auch keine Gruppenleiter/innen mehr ..."
Ja, es stimmt schon, dass Jungschararbeit heute schwierigere Rahmenbedingungen vorfindet als noch vor 20, 30 Jahren. Dennoch lohnt sich das Engagement. Vor allem dann, wenn man den Mädchen und Buben damit etwas Gutes tun möchte. Das Zusammensein in einer freiwillig gewählten Gruppe Gleichaltriger, das Sich-Selbst-Ausprobieren in der Aktion mit anderen, der Aufbau und die Gestaltung dauerhafter Beziehungen ... davon profitieren auch heute die Mädchen und Buben. Jungschararbeit ist in erster Linie eine persönlichkeitsbildende Arbeit. Jungschararbeit ist auch eine besondere Form der Bildungsarbeit - und Jungschararbeit ist Zeit zum Wachsen und Reifen, zum "Groß und stark"-Werden.

Sieben Irrtümer werden in der Folge hier angesprochen und sollen Mut machen, Jungschararbeit in der Pfarre (wieder) neu zu beginnen, zu intensivieren und zu verbessern.